Activities

Nationale Tätigkeiten der CHy: Schwerpunkte und Früherkennung

Die CHy beschäftigt sich mit fünf Teilbereichen wie folgt:

1. Forschung

  • Hydrologie im Gebirge (Priorität 2)
  • Auswirkung von Klimaänderungen auf die Hydrologie im Gebirge (Priorität 1)
  • Weiterentwicklung Messtechnik und Qualitätssicherung
  • [Wasser Menge und Eigenschaften; Feststoffe; Schwemmholz] (Priorität 2)
  • Einbezug von Unsicherheiten in der Prognose (Priorität 2)

2. Lehre

  • Bestandesaufnahme der Lehre in der Schweiz heute
  • Anforderungen / Lücken / Ausblick

3. Umsetzung in die Praxis

  • Methoden zum Umgang mit Risiken im Zusammenhang mit hydrologischen Extremsituationen
  • Weiterbildung zu hydrologischen Themen als Ergänzung zu „Lehre“ Punkt ii.
  • Hydrologie im Spannungsfeld zu Wasserwirtschaft, Ökologie und Gesellschaft. Als Beispiel: Bezug der EU Wasserrahmenrichtlinien zur Praxis in der Schweiz

4. Abstimmung zu verwandten Organisationen

  • SGHL: Schweizerische Gesellschaft für Hydrologie und Limnologie
  • GHO: Groupe Hydrologique Opérationnel
  • KOHS: Kommission Hochwasserschutz des Schweiz. Wasserwirtschaftsverbandes
  • FAN: Forstliche Arbeitsgruppe Naturgefahren
  • PLANAT: Plattform Naturgefahren (dem Bundesrat unterstellte Kommission)

20.3.2007/HWW

Internationale Tätigkeiten CHy: Schwerpunkte und Früherkennung

Die CHy beschäftigt sich mit vier Teilbereichen wie folgt:

1. Internationale Regierungs-Organisationen

  • Kontakte werden durch die Abteilung Hydrologie des BAFU wahrgenommen
  • Die CHy gibt Unterstützung bei der Programmgestaltung (UNESCO-IHP)
  • Die CHy nimmt auch an der Ausführung von Programmen teil

2. Internationale Nicht-Regierungsorganisationen

  • Vertretung der Schweiz im IAHS
  • Mitarbeit bei der Planung
  • Lobbying für den Erhalt von Funktionen
  • Mitarbeit bei Projekten

3. Internationale Forschungszusammenarbeit

  • Koordination und Unterstützung im EU-Bereich

4. Bilaterale Zusammenarbeit

  • Zusammenarbeit mit ähnlich gelagerten hydrologischen Kommissionen

20.3.2007/HWW