Die Kommission hat zum Ziel, die Interessen der Hydrologie in der Schweiz in den relevanten nationalen und internationalen Gremien und Organisationen zu koordinieren und zu vertreten.mehr

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Mitglieder der CHy

Kontakte

  • SCNAT
    Schweizerische Hydrologische Kommission (CHy)
    Haus der Akademien
    Laupenstrasse 7
    3008 Bern

  • Prof. Dr. Bettina Schaefli
    Universität Bern
    Geographisches Institut (GIUB)
    Hallerstrasse 12
    3012 Bern


  • Prof. Dr. Jan Seibert
    Universität Zürich
    Geographisches Institut (Department of Geography)
    Winterthurerstrasse 190
    8057 Zürich


Die CHy in den Medien

RTS – La Matinale avec Bettina Schaefli : « Anticipation et travaux d'aménagement ont permis d'éviter le pire lors des dernières intempéries »

Vorausschauende Planung und Wasserbaumassnahmen verhinderten bei den jüngsten Unwettern in der Westschweiz das Schlimmste

Viele Flüsse in der Westschweiz erreichten am Mittwoch nach starken Regenfällen kritische Schwellenwerte. Einige Rekorde wurden gebrochen, wie in Genf bei der Arve. Für Bettina Schaefli, Präsidentin der Schweizerischen Hydrologischen

Bild: RTS
Teaserbild Themenportal Wasser

Wassermangel: Warum das blaue Gold der Schweiz unter Druck kommt

Die Konflikte um den Zugang zu Wasser nehmen überall auf der Welt zu. Auch die Schweiz, in der das blaue Gold seit jeher in Hülle und Fülle fliesst, bleibt davon

Bild: Ch. Ritz
Bettina Schaefli (CHy) dans l'émission Infrarouge sur la RTS.

« Comment la Suisse a-t-elle disjoncté? » – le débat d’Infrarouge (RTS) avec Bettina Schaefli (CHy)

Un mot est sur toutes les lèvres et suscite les angoisses : l'électricité. L’électricité qui pourrait venir à manquer et dont les prix ont d’ores et déjà explosé pour tout

Bild: RTS
Bettina Schaefli, Tobias Wechsler und Jan Seibert

«Mehr Grundlagendaten für eine nachhaltige Wasserkraft»

01.09.2022 – Um mehr Strom aus Wasserkraft zu produzieren, wird von verschiedenen Seiten gefordert, die Vorgaben zu den Restwassermengen zu lockern. Dies hätte jedoch negative Auswirkungen auf Gewässerökosysteme, das Grundwasser

Bild: zvg